Schon bezahlt, aber ungenutzt
Microsoft 365 oder Google bringen KI oft bereits mit. Ohne passende Vorlagen bleibt es bei einzelnen Versuchen.
KI-Beratung und Schulung · Zug
Ich führe KI in Teams ein, die viel schreiben und mit vertraulichen Daten arbeiten: KMU, Treuhandbüros, Praxen, Vereine, Stiftungen und Gemeinden. Neutral ausgewählt, mit getesteten Vorlagen, klaren Regeln und einer Schulung. Nach 30 Tagen messen wir, wie viel Zeit Sie sparen.
Bisher: KI-Praktikum beim Kanton Zug, Pilotprojekt mit Alzheimer Zug, eigene Forschung in Machine Learning. Abgerechnet wird zum Festpreis.
Die Ausgangslage
In vielen Organisationen fressen Offerten, E-Mails, Protokolle und Einladungen jede Woche Stunden. KI könnte das abkürzen. Drei Fragen halten die meisten davon ab.
Microsoft 365 oder Google bringen KI oft bereits mit. Ohne passende Vorlagen bleibt es bei einzelnen Versuchen.
Darf ein Protokoll mit Namen in die KI? Ohne klare Regel verzichten die einen ganz, die anderen geben alles ein.
Der Alltag läuft weiter. Niemand hat Stunden, um Werkzeuge zu vergleichen und Abläufe neu zu denken.
Das KI-Starterpaket
Ein fester Umfang, ein fester Preis. Am Ende arbeitet Ihr Team mit Vorlagen, die zu seinen Aufgaben passen, und Sie wissen, wie viel Zeit es spart.
Seitlich wischen für alle sechs Leistungen →
01
Zwei Stunden bei Ihnen: Welche Aufgaben wiederholen sich, wie viel Zeit kosten sie, welche Lizenzen sind vorhanden?
02
Ich verkaufe keine Lizenzen. Zuerst prüfe ich, was Sie bereits bezahlen.
03
10–15 getestete Vorlagen für Ihre häufigsten Aufgaben: Offerten und Antworten, Protokolle, Zusammenfassungen von Dokumenten, Auswertungen von Listen.
04
Eine Seite, die festhält, was in die KI darf und was nicht, abgestimmt auf das geltende Datenschutzrecht.
05
Ihr Team wendet die Vorlagen an eigenen Beispielen an, nicht an Folien.
06
Fragen per E-Mail, Anpassung der Vorlagen und am Schluss eine Messung der eingesparten Zeit.
Einblick
Das Merkblatt beantwortet diese Frage für Ihre Organisation, in einer Zeile pro Fall. Ihr Team muss nicht raten, und niemand gibt aus Versehen vertrauliche Daten ein.
Beispiel aus einem Merkblatt
Jede Vorlage ist ein fertiger Auftrag an die KI. Ihr Team ergänzt nur die markierten Stellen und erhält einen Entwurf im Ton Ihrer Organisation.
Die Vorlagen bleiben bei Ihnen, auch nach dem Projekt.
Schreibe eine Einladung zur [Anlass] am [Datum] um [Zeit] in [Ort].
Keine Namen von Mitgliedern eingeben.
Werkzeuge
Ich nutze zuerst die Werkzeuge, die Sie bereits bezahlen. Braucht es etwas Neues, richte ich eine Team-Version mit Vertrag zum Datenschutz ein. Provisionen nehme ich keine.
Oft schon im Abo, für Schreiben und Recherche oder für Gestalten und Abläufe:
Markennamen gehören ihren Inhabern. Es bestehen keine Partnerschaften.
Für wen
Die Branche ist zweitrangig. So sieht der Einsatz typischerweise aus:
Mitglieder- und Spenderlisten bleiben draussen.
Personendaten aus Dossiers bleiben draussen.
Mandantendaten bleiben draussen, das Berufsgeheimnis gilt.
Gesundheitsdaten gehören nie in die KI.
Kunden- und Personaldaten nur nach klarer Regel.
Später möglich: Abläufe automatisieren, etwa mit Power Automate. Ab CHF 3'000, nach einem Starterpaket, ab Sommer 2027.
Der Ablauf
Woche 1
Kostenloses Erstgespräch von 30 Minuten, dann die Bestandesaufnahme vor Ort. Ich messe, wie viel Zeit die Aufgaben heute kosten.
Woche 1–2
Werkzeug wählen, Vorlagen bauen und an echten Beispielen testen, Merkblatt schreiben. Sie geben Rückmeldung, ich passe an.
Woche 2 + 30 Tage
Schulung mit Ihrem Team, danach 30 Tage Begleitung. Zum Abschluss messen wir erneut und vergleichen.
Referenzen
Mein erster Einsatz: KI-Anwendungsfälle in einem kantonalen Amt finden, bewerten und testen. Mein erstes Pilotprojekt: eine Zuger Non-Profit-Organisation.
Tiefbauamt Kanton Zug
Alzheimer Zug
Fallstudie mit gemessenen Zahlen
Die Auswertung des Pilotprojekts erscheint hier im Dezember 2026.
Die von ihm erstellten Konzepte, Grundlagenpapiere und Handlungsempfehlungen bilden eine wertvolle Grundlage für die zukünftige Weiterentwicklung […] in den Bereichen Drohneneinsatz und Künstliche Intelligenz.
Nils Leutenegger setzte sich sehr fundiert mit den ihm übertragenen Aufgaben auseinander und überzeugte durch seine rasche Auffassungsgabe, seine Selbstständigkeit sowie seine offene und interessierte Art.
Über mich
Ich forsche selbständig im Bereich Machine Learning und schreibe eigene Forschungsartikel; im September 2026 habe ich meine Arbeit an der Bernstein Conference in Frankfurt mit einem Poster vorgestellt. Ich kenne die Werkzeuge also von innen und weiss, wo ihre Grenzen liegen.
Im Tiefbauamt des Kantons Zug habe ich gesehen, worauf es ankommt: Das Problem ist selten die Technik, sondern die Einführung. Die Werkzeuge müssen zu den Aufgaben passen, und das Team muss sie mittragen. Genau dort setze ich an.
Ab Herbst 2027 studiere ich an der ETH Zürich. Bis dahin nehme ich bewusst nur wenige Aufträge an, damit jeder die nötige Sorgfalt bekommt.
Notizen
Häufige Fragen
Das klären wir in der Bestandesaufnahme. Je nach Aufgaben reicht, was Sie schon haben, etwa Microsoft 365 oder Google Workspace, oder eine Lizenz lohnt sich. Ich verkaufe keine Lizenzen und empfehle nichts im Voraus.
Für die Vorlagen arbeite ich mit Beispielen ohne besonders schützenswerte Personendaten. Das Merkblatt legt fest, was Ihr Team eingeben darf. Alles, was ich bei Ihnen sehe, behandle ich vertraulich.
Rund fünf Stunden verteilt auf zwei Wochen: zwei für die Bestandesaufnahme, zwei für die Schulung und etwa eine für Rückmeldungen zu den Vorlagen.
Für Teams von etwa 3 bis 50 Personen mit viel wiederkehrender Schreibarbeit, zum Beispiel Vereine, Stiftungen, Gemeindeverwaltungen, Treuhandbüros, Praxen und KMU im Raum Zug. Entscheidend ist nicht die Branche, sondern dass viel geschrieben wird und vertrauliche Daten im Spiel sind.
Die KI schreibt Entwürfe, sie entscheidet nichts. Jede Vorlage und das Merkblatt legen fest, dass ein Mensch den Text prüft, bevor er Ihre Organisation verlässt. So bleibt die Kontrolle bei Ihrem Team, genau wie bei einem Entwurf aus dem Sekretariat. In der Schulung üben wir, typische Fehler der KI zu erkennen.
Dafür ist das Erstgespräch da. Es ist kostenlos und dauert 30 Minuten. Wenn ich keinen klaren Nutzen sehe, sage ich es Ihnen.
Kontakt
Finden wir es in einem kostenlosen Gespräch von 30 Minuten heraus, vor Ort in Zug oder per Video.