KI-Beratung und Schulung · Zug

KI, die Ihr Team im Alltag wirklich nutzt.

Ich führe KI in Teams ein, die viel schreiben und mit vertraulichen Daten arbeiten: KMU, Treuhandbüros, Praxen, Vereine, Stiftungen und Gemeinden. Neutral ausgewählt, mit getesteten Vorlagen, klaren Regeln und einer Schulung. Nach 30 Tagen messen wir, wie viel Zeit Sie sparen.

Bisher: KI-Praktikum beim Kanton Zug, Pilotprojekt mit Alzheimer Zug, eigene Forschung in Machine Learning. Abgerechnet wird zum Festpreis.

Nils Leutenegger am Ufer eines Sees, im dunkelblauen Pullover

Die Ausgangslage

Die Werkzeuge sind da. Genutzt werden sie kaum.

In vielen Organisationen fressen Offerten, E-Mails, Protokolle und Einladungen jede Woche Stunden. KI könnte das abkürzen. Drei Fragen halten die meisten davon ab.

Schon bezahlt, aber ungenutzt

Microsoft 365 oder Google bringen KI oft bereits mit. Ohne passende Vorlagen bleibt es bei einzelnen Versuchen.

Unklar, was erlaubt ist

Darf ein Protokoll mit Namen in die KI? Ohne klare Regel verzichten die einen ganz, die anderen geben alles ein.

Keine Zeit, sich einzuarbeiten

Der Alltag läuft weiter. Niemand hat Stunden, um Werkzeuge zu vergleichen und Abläufe neu zu denken.

Das KI-Starterpaket

In zwei Wochen eingerichtet, nach 30 Tagen Alltag.

Ein fester Umfang, ein fester Preis. Am Ende arbeitet Ihr Team mit Vorlagen, die zu seinen Aufgaben passen, und Sie wissen, wie viel Zeit es spart.

Seitlich wischen für alle sechs Leistungen →

Einladungen
Protokolle
Anfragen
Newsletter
Messung vorher, Stunden pro Woche

01

Bestandesaufnahme vor Ort

Zwei Stunden bei Ihnen: Welche Aufgaben wiederholen sich, wie viel Zeit kosten sie, welche Lizenzen sind vorhanden?

Microsoft 365vorhanden
Gemininicht nötig
ChatGPTnicht nötig

02

Neutrale Werkzeugempfehlung

Ich verkaufe keine Lizenzen. Zuerst prüfe ich, was Sie bereits bezahlen.

OfferteAntwort auf AnfrageProtokollZusammenfassungAuswertungEinladung+ 9

03

Vorlagenbibliothek

10–15 getestete Vorlagen für Ihre häufigsten Aufgaben: Offerten und Antworten, Protokolle, Zusammenfassungen von Dokumenten, Auswertungen von Listen.

Offerte ohne KundennamenJa
LohnlisteNein
Protokoll, anonymisiertJa

04

Merkblatt mit klaren Regeln

Eine Seite, die festhält, was in die KI darf und was nicht, abgestimmt auf das geltende Datenschutzrecht.

0:00Was die KI kann und was nicht
0:30Vorlagen an eigenen Beispielen
1:30Merkblatt und Fragen

05

Schulung von 2 Stunden

Ihr Team wendet die Vorlagen an eigenen Beispielen an, nicht an Folien.

SchulungFragen und AnpassungenNachmessung

06

30 Tage Nachbetreuung

Fragen per E-Mail, Anpassung der Vorlagen und am Schluss eine Messung der eingesparten Zeit.

Einblick

So sieht das bei Ihnen konkret aus.

Darf das in die KI?

Das Merkblatt beantwortet diese Frage für Ihre Organisation, in einer Zeile pro Fall. Ihr Team muss nicht raten, und niemand gibt aus Versehen vertrauliche Daten ein.

  • Offerte ohne KundennamenJa
  • LohnlisteNein
  • Einladung an MitgliederJa
  • Spendenliste mit NamenNein
  • Protokoll, anonymisiertJa

Beispiel aus einem Merkblatt

So sieht eine Vorlage aus.

Jede Vorlage ist ein fertiger Auftrag an die KI. Ihr Team ergänzt nur die markierten Stellen und erhält einen Entwurf im Ton Ihrer Organisation.

Die Vorlagen bleiben bei Ihnen, auch nach dem Projekt.

Vorlage 03 · EinladungBeispiel

Schreibe eine Einladung zur [Anlass] am [Datum] um [Zeit] in [Ort].

  1. Ton: herzlich, per Sie, höchstens 120 Wörter.
  2. Nenne die Traktanden: [Stichworte].
  3. Bitte um Anmeldung bis [Frist] an [Kontakt].
  4. Schlage zwei Betreffzeilen vor.

Keine Namen von Mitgliedern eingeben.

Getestet, mit Regel aus dem Merkblatt

Werkzeuge

Ich arbeite mit dem, was Sie schon haben.

Ich nutze zuerst die Werkzeuge, die Sie bereits bezahlen. Braucht es etwas Neues, richte ich eine Team-Version mit Vertrag zum Datenschutz ein. Provisionen nehme ich keine.

Oft schon im Abo, für Schreiben und Recherche oder für Gestalten und Abläufe:

  • Microsoft 365 Copilot
  • Google Gemini
  • Google Workspace
  • Zoom
  • ChatGPT
  • Claude
  • DeepL
  • Perplexity
  • Canva
  • Notion
  • Zapier
  • Make
  • Infomaniak
  • Proton

Markennamen gehören ihren Inhabern. Es bestehen keine Partnerschaften.

Für wen

Für Teams, die viel schreiben und vertrauliche Daten haben.

Die Branche ist zweitrangig. So sieht der Einsatz typischerweise aus:

  • Einladungen und Newsletter an Mitglieder
  • Protokolle von Vorstandssitzungen
  • Texte für Flyer, Website und Jahresbericht

Mitglieder- und Spenderlisten bleiben draussen.

Später möglich: Abläufe automatisieren, etwa mit Power Automate. Ab CHF 3'000, nach einem Starterpaket, ab Sommer 2027.

Der Ablauf

Drei Schritte: zwei Wochen Einrichtung, 30 Tage Begleitung.

Woche 1

Verstehen

Kostenloses Erstgespräch von 30 Minuten, dann die Bestandesaufnahme vor Ort. Ich messe, wie viel Zeit die Aufgaben heute kosten.

Woche 1–2

Einrichten

Werkzeug wählen, Vorlagen bauen und an echten Beispielen testen, Merkblatt schreiben. Sie geben Rückmeldung, ich passe an.

Woche 2 + 30 Tage

Verankern

Schulung mit Ihrem Team, danach 30 Tage Begleitung. Zum Abschluss messen wir erneut und vergleichen.

Referenzen

Erfahrung aus Zug.

Mein erster Einsatz: KI-Anwendungsfälle in einem kantonalen Amt finden, bewerten und testen. Mein erstes Pilotprojekt: eine Zuger Non-Profit-Organisation.

Praktikum · September 2026

Tiefbauamt Kanton Zug

  • KI-Anwendungsfälle identifiziert, bewertet und getestet
  • 8 funktionsfähige Prototypen
  • Merkblatt für Drohnenaufnahmen
  • Ergebnisse vor dem gesamten Amt präsentiert

Pilotprojekt · Oktober bis Dezember 2026

Alzheimer Zug

  • KI-Vorlagen für Einladungen, Mitteilungen und Flyer
  • Regel, welche Angaben nicht in die KI gehören
  • Schulung des Teams und Messung der Zeitersparnis

Fallstudie mit gemessenen Zahlen

Die Auswertung des Pilotprojekts erscheint hier im Dezember 2026.

Die von ihm erstellten Konzepte, Grundlagenpapiere und Handlungsempfehlungen bilden eine wertvolle Grundlage für die zukünftige Weiterentwicklung […] in den Bereichen Drohneneinsatz und Künstliche Intelligenz.

Praktikumsbestätigung, Kanton Zug, 2026

Nils Leutenegger setzte sich sehr fundiert mit den ihm übertragenen Aufgaben auseinander und überzeugte durch seine rasche Auffassungsgabe, seine Selbstständigkeit sowie seine offene und interessierte Art.

Praktikumsbestätigung, Kanton Zug, 2026
Nils Leutenegger lehnt an einem Holzsteg, im Hintergrund See und Berge

Über mich

Nils Leutenegger

Ich forsche selbständig im Bereich Machine Learning und schreibe eigene Forschungsartikel; im September 2026 habe ich meine Arbeit an der Bernstein Conference in Frankfurt mit einem Poster vorgestellt. Ich kenne die Werkzeuge also von innen und weiss, wo ihre Grenzen liegen.

Im Tiefbauamt des Kantons Zug habe ich gesehen, worauf es ankommt: Das Problem ist selten die Technik, sondern die Einführung. Die Werkzeuge müssen zu den Aufgaben passen, und das Team muss sie mittragen. Genau dort setze ich an.

Ab Herbst 2027 studiere ich an der ETH Zürich. Bis dahin nehme ich bewusst nur wenige Aufträge an, damit jeder die nötige Sorgfalt bekommt.

Häufige Fragen

Was oft gefragt wird.

Brauchen wir neue Software oder Lizenzen?

Das klären wir in der Bestandesaufnahme. Je nach Aufgaben reicht, was Sie schon haben, etwa Microsoft 365 oder Google Workspace, oder eine Lizenz lohnt sich. Ich verkaufe keine Lizenzen und empfehle nichts im Voraus.

Was passiert mit unseren Daten?

Für die Vorlagen arbeite ich mit Beispielen ohne besonders schützenswerte Personendaten. Das Merkblatt legt fest, was Ihr Team eingeben darf. Alles, was ich bei Ihnen sehe, behandle ich vertraulich.

Wie viel Zeit braucht unser Team?

Rund fünf Stunden verteilt auf zwei Wochen: zwei für die Bestandesaufnahme, zwei für die Schulung und etwa eine für Rückmeldungen zu den Vorlagen.

Für welche Organisationen passt das?

Für Teams von etwa 3 bis 50 Personen mit viel wiederkehrender Schreibarbeit, zum Beispiel Vereine, Stiftungen, Gemeindeverwaltungen, Treuhandbüros, Praxen und KMU im Raum Zug. Entscheidend ist nicht die Branche, sondern dass viel geschrieben wird und vertrauliche Daten im Spiel sind.

Wer ist verantwortlich, wenn die KI einen Fehler macht?

Die KI schreibt Entwürfe, sie entscheidet nichts. Jede Vorlage und das Merkblatt legen fest, dass ein Mensch den Text prüft, bevor er Ihre Organisation verlässt. So bleibt die Kontrolle bei Ihrem Team, genau wie bei einem Entwurf aus dem Sekretariat. In der Schulung üben wir, typische Fehler der KI zu erkennen.

Was, wenn es bei uns nicht passt?

Dafür ist das Erstgespräch da. Es ist kostenlos und dauert 30 Minuten. Wenn ich keinen klaren Nutzen sehe, sage ich es Ihnen.

Kontakt

Lohnt sich KI für Ihr Team?

Finden wir es in einem kostenlosen Gespräch von 30 Minuten heraus, vor Ort in Zug oder per Video.

Erstgespräch anfragen

Das Formular öffnet Ihr E-Mail-Programm mit einer vorbereiteten Nachricht. Es werden keine Daten über diese Website gespeichert.

Bitte geben Sie Ihren Namen ein.
Bitte geben Sie Ihre Organisation ein.
Bitte beschreiben Sie kurz Ihr Anliegen.

Lieber direkt? Schreiben Sie an nils.leutenegger@leutenegger-solutions.ch.