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Copilot, Gemini oder ChatGPT: Welches Werkzeug passt zu Ihrem Team?

WerkzeugeGrundlagen

Nils Leutenegger · · 5 Min. Lesezeit

Eine Frage höre ich immer wieder: Welches KI-Werkzeug sollen wir nehmen? Meine Antwort beginnt fast immer mit einer Gegenfrage: Was bezahlen Sie heute schon?

Zuerst schauen, was schon da ist

Viele Organisationen haben bereits ein Abo von Microsoft 365 oder Google Workspace. Beide Anbieter haben KI-Funktionen eingebaut. Wer mit dem Geschäftskonto arbeitet, hat oft schon ein Werkzeug mit klaren Vertragsbedingungen zur Hand, ohne zusätzliche Lizenz.

Wann sich ein zusätzliches Werkzeug lohnt

ChatGPT, Claude oder Perplexity sind bei manchen Aufgaben stärker, etwa bei langen Texten, Analysen oder Recherchen. Ein zusätzliches Werkzeug lohnt sich aber nur, wenn es eine Aufgabe klar besser löst und das Team es tatsächlich nutzt.

Falls ja, dann immer in der Team- oder Unternehmensversion. Dort werden Eingaben in der Regel nicht zum Training verwendet, und die Organisation verwaltet die Konten selbst. Private Gratis-Konten sind für Arbeitsdaten keine gute Wahl.

Drei Fragen für die Entscheidung

FrageWorauf es ankommt
Was haben wir schon?Abo, Konten, Einstellungen
Wofür brauchen wir es?Die drei häufigsten Schreibaufgaben
Wer verwaltet es?Konten, Regeln, Ansprechperson im Team

In den meisten kleinen Organisationen reicht ein einziges Werkzeug. Zwei parallel zu betreiben, verdoppelt die Regeln und halbiert die Nutzung.

Unsicher, was bei Ihnen passt?

Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir Ihr Abo an und klären, ob Sie überhaupt etwas Neues brauchen.

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